Am Samstag den 19. September begaben sich die Gollinger Judokas aufs Glatteis.
Naja, so schlimm war es auch nicht, wir gingen auf die Asphaltbahn um uns mit sechs anderen Gollinger Vereinen zu messen und um zu wissen wer dem „Haserl“ mit den „Eis“-Stöcken am nächsten kam.
Stock und Haserl ? Ich glaub, das haben sich alle Judokas gefragt und so wurde uns der Ablauf und das richtige Schießen mit dem Stock erklärt und das arme Haserl musste auch nicht vor uns davon laufen, sondern das war der rote Holzklotz auf der Bahn den wir hätten treffen bzw. annähern sollen. Ja, ja sollen, doch das gelang uns nicht so richtig, vielleicht waren die zehn Minuten Training doch zu wenig. Eigentlich hätte ein Gegner für uns gereicht, denn oft setzte die gegnerische Mannschaft den 1. Stock in die Nähe des Haserls und wir haben dann links und rechts vorbei geschossen oder kamen gar nicht so weit. Ich glaub die haben einen Antirutschbelag auf unsere Stöcke getan, mit Ausnahme von mir, zur Täuschung bekam Günter ein Gleitmittel (vermutlich Teflon) auf die Unterseite und so ging sein Stock meist bis ans Ende der Bahn.
Was soll‘s. Lange Rede kurzer Sinn: Wir sind guter Siebter (von Sieben Teilnehmer) geworden und uns hat es viel Spaß gemacht. Nächstes Jahr wird für dieses Turnier eifrig geübt und dann werden wir vielleicht auch schon Vorletzter!